METALLA

Über diese Zeitschrift

Der aus dem Lateinischen und Griechischen entnommene Ausdruck METALLA verweist auf Metalle, Mineralien und Bergbau, und bereits seit 1994 ist die Zeitschrift ein Informationskanal für die Bereiche Montanarchäologie, Metallurgie, Restaurierung und Denkmalpflege.

METALLA wird seit 2016 als eine referierte, zwei mal jährlich erscheinende englischsprachige Zeitschrift neu aufgelegt. Ihre Schwerpunkte sind die Montanarchäologie, Archäometallurgie, Archäometrie mit einem weiten Bezug zu Bergbau, Produktion, Handel und Konservierung von Metallen, Georessourcen und verbundene Denkmale. Die Ziele des Journals sind es, sowohl den Umgang mit Georessourcen in der Vergangenheit sowie die technologische und wirtschaftliche Entwicklung, die der Gewinnung und Verwendung dieser Ressourcen geschuldet sind, zu untersuchen, als auch die Methoden zur Präservierung und Dokumentation der materiellen Überreste, die diese Interaktionen und Entwicklungen nachweisen, zu durchleuchten.

Ein primäres Ziel der Zeitschrift ist es, die Kommunikation/Vernetzung innerhalb der Forschungsfelder Geowissenschaft, Montanarchäologie Archäometrie und Denkmalpflege zu fördern und den Weg für Kooperationen zur Konservierung und Erforschung (prä-)historischer Rohstoffgewinnung und –nutzung zu ebnen. METALLA ist ein Forum, auf dem neue analytische Ergebnisse, insbesondere aus technischen, technologischen, geochemischen und Herkunftsstudien, präsentiert und diskutiert werden können.


  • Feuersteinabbau von Wadi el-Sheik in Ägypten (Heft 23.1)

    Feuersteinabbau von Wadi el-Sheik in Ägypten (Heft 23.1)

    Beispiel für einen alten Schacht von Wadi el-Sheik, Ägypten. Feuerstein wurde in der Vorgeschichte und während der pharaonischen Zeit über und unter Tage abgebaut, und vorläufige Ergebnisse von archäologischen Prospektionen und die erste Ausgrabung in Wadi el-Sheik werden von Klaunzer, Mustar und Köhler präsentiert. Foto: Th. Stöllner.

  • Feuersteinabbau von Wadi el-Sheik in Ägypten (Heft 23.1)

    Feuersteinabbau von Wadi el-Sheik in Ägypten (Heft 23.1)

    Ein Beispiel für die Bergbaulandschaft von Wadi el-Sheik, Ägypten, wo Feuerstein in der Vorgeschichte und während der pharaonischen Zeit gewonnen wurde. Feuerstein wurde über und unter Tage abgebaut, und vorläufige Ergebnisse von archäologischen Prospektionen und die erste Ausgrabung in Wadi el-Sheik werden von Klaunzer, Mustar und Köhler präsentiert. Foto: Th. Stöllner.

  • Reproduktion einer Goldperle aus Oman (Heft 23.1)

    Reproduktion einer Goldperle aus Oman (Heft 23.1)

    Eine bemerkenswerte Goldperle, die vollständig aus 96 Granulaten aufgebaut ist, wurde während der Ausgrabung eines Grabes der Umm-an-Nar-Kultur in Oman entdeckt, aber aufgrund der Wiederverwendung des Grabes in den späteren Bronze- und Eisenzeiten macht die genaue Datierung dieses Objekts problematisch. Die technischen Herausforderungen, die die Herstellung dieser granulierten Goldperle mit sich bringen, und die experimentelle Reproduktion stehen im Mittelpunkt des Beitrags von Loepp und Maass. Foto: D. Loepp.
  • Schmelzen von Edelmetalle in der römischen Eisenzeit (Heft 23.1)

    Schmelzen von Edelmetalle in der römischen Eisenzeit (Heft 23.1)

    Rasterelektronenmikroskop-Bild (Rückstreuung) eines Tiegels aus der römischen Eisenzeit-Strandmarktsiedlung von Elsfleth-Hogenkamp in Norddeutschland. Das Bild zeigt einen Abschnitt des Tiegelinnenraums mit silbernen Tröpfchen und Silberkorrosion. Die Eigenschaften der technischen Keramik und ihre Implikationen für die Bedeutung und Organisation der Metallurgie von dieser Siedlung werden in Merkel, Schlotfeldt und Struckmeyer vorgestellt. Foto: S. Merkel.


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