Anschauungsbergwerk

In 20 m Tiefe unterhält das Museum ein einem realen Bergwerk nachgebildetes Anschauungsbergwerk mit einem Streckennetz von etwa 2,5 km. Hier können unsere Besucher die imposanten Maschinen und den mühsamen Arbeitsalltag unter Tage hautnah erleben und sich eine zeitlang wie echte Bergleute fühlen.
Unser neues Highlight, der Seilfahrtsimulator, wird diesen Eindruck noch lebendiger werden lassen.


Themenrundgang Steinkohlenbergwerk

Dem Steinkohlenbergbau ist der größte Teil des Anschauungsbergwerks gewidmet. Zu den eigentlichen bergbaulichen Aktivtäten gehört das Herstellen von Grubenbauen sowie die Gewinnung der Kohle: Eine Unterwasserinszenierung zeigt, wie man in den 1960er-Jahren den zwischenzeitlich abgesoffenen Blindschacht manuell abgeteuft hat. Das Auffahren von Strecken ist in zwei Vortrieben mit Vollschnittmaschine sowie mit Bohr- und Sprengarbeit dargestellt. Die Kohlengewinnung findet sich an zwei Betriebspunkten mit Kettenschrämmaschine und mit Abbauhämmern sowie in drei Langfront-Abbaubetrieben, sogenannten Streben. Der erste Streb zeigt schälende Gewinnung mit Kohlenhobel in Verbindung mit Einzelstempelausbau (1950er/1960er Jahre), der zweite Streb schneidende Gewinnung mit Walzenlader in Verbindung mit Schreitausbau (1960er/1970er Jahre). Der dritte Streb schließt die technische Lücke bis zur Gegenwart mit Betriebsmitteln wie Doppelwalzenlader und Schildausbau, typisch für die heutzutage durchschnittlich 300 bis 400 m langen Streben des deutschen Steinkohlenbergbaus.
Darüber hinaus finden sich im Themenrundgang Steinkohlenbergwerk zahlreiche Einrichtungen und Betriebsmittel mit logistischen und sicherheitlichen Funktionen.

Seilfahrtsimulator

Seilfahrtsimulator

Bergwerke unter Tage werden hierzulande gewöhnlich durch senkrechte Schächte von der Erdoberfläche aus erschlossen. Als Transportmittel für Personen und Material dient der Förderkorb, eine robuste Art Aufzugkabine, die an einem Seil im Schacht hängt und von einer Fördermaschine auf- bzw. abwärts bewegt wird. Die An- und Ausfahrt der Bergleute im Förderkorb wird als Seilfahrt bezeichnet. Die Seilfahrt ist eine durchaus erlebnisreiche Angelegenheit, da sich der Förderkorb mit hoher Geschwindigkeit, mit mancherlei Erschütterungen und dadurch zuweilen geräuschvoll durch den dunklen Schacht bewegt und dabei nur wenig Schutz vor Fahrtwind bietet.

Abbauhammer

Abbauhammer

Im Steinkohlenbergbau löste der Abbauhammer ab den 1920er Jahren den Abbau mit Keilhaue oder Hacke ab, die lange Zeit das übliche Gewinnungsgerät waren. Der Abbauhammer wurde insbesondere seit Mitte der 1950er Jahre zunehmend durch Kohlenhobel und Walzenlader verdrängt.

Heutzutage wird der Abbauhammer noch für Nebenarbeiten genutzt.

Elektrolokomotive

Druckluftlokomotive

Im weitverzweigten untertägigen Streckennetz eines Steinkohlenbergwerks werden viele Transporte gleisgebunden mit Zügen bewerkstelligt.

Die Lokomotiven sind heutzutage gewöhnlich mit einem Dieselmotor oder aber mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet. Früher gab es auch Benzolloks und Druckluftlokomotiven.
Für den Transport im rund 2,5 km langen Streckennetz des Anschauungsbergwerks kommen kleine Elektroloks zum Einsatz. Eine oder zwei dieser Loks befinden sich meist im Akkuladeraum, unmittelbar in Schachtnähe.

Bohrhammer

Bohrhammer

Der druckluftbetriebene Bohrhammer stellt seit Anfang des 20. Jahrhunderts einen wesentlichen Fortschritt beim Herstellen von Sprengbohrlöchern dar, die vorher mühsam von Hand geschlagen wurden. Die ebenfalls druckluftbetriebene Bohrsäule trägt das Gewicht des Bohrhammers und erzeugt die zum Bohren notwendige Andruckkraft. Um das Risiko einer Staublungenerkrankung zu verringern, wird das Bohrmehl abgesaugt oder durch Wasser gebunden. Bohrhämmer werden heutzutage dort eingesetzt, wo der Einsatz eines Bohrwagens nicht möglich oder sinnvoll ist.

Walzenstreb

Walzenstreb

In diesem Streb wird die Kohle von einem Walzenlader aus dem Flöz geschnitten. Er stellt einen Stand der Technik von Mitte der 1960er- bis Mitte der 1970er-Jahre dar.

Der Einfach-Walzenlader schneidet die Kohle bei der Bergfahrt aus dem Flöz und lädt sie bei der Talfahrt mit seinem Räumschild auf den Kettenkratzförderer.

Der hydraulische Schreitausbau, hier in Form von Ausbaugestellen, verhindert das Herabfallen des Gesteins. Hinter den Gestellen bricht das Gestein planmäßig zu zusammen.

Dahlbuschbombe

Dahlbuschbombe

Die erste Dahlbuschbombe wurde 1955 auf dem Bergwerk Dahlbusch in Gelsenkirchen gebaut. Hier wurden drei verschüttete Bergleute, die nur über ein Bohrloch gerettet werden konnten, befreit.

Der berühmteste Einsatz einer Dahlbuschbombe, bekannt als „Wunder von Lengede“, fand 1963 statt. Bei diesem Grubenunglück wurden zehn verschüttete Bergleute mit Hilfe der Bombe nach zwei Wochen noch wie durch ein Wunder unversehrt gerettet.

Mit einem ähnlichen Rettungsgerät wurden 2010 in Chile 33 Bergleute gerettet.

Druckluftlampe

Druckluftlampe

In Steinkohlenbergwerken muss die Beleuchtung so konstruiert sein, dass explosionsgefährliche Gemische aus Luft und Grubengas (Methan) nicht gezündet werden können.

Die Druckluftlampe ist in dieser Hinsicht besonders sicher. Sie funktioniert nur dann, wenn ihr abschirmender Glaszylinder intakt und dicht ist. In diesem Fall treibt die Druckluft über eine kleine Turbine einen Generator an, der die elektrische Energie erzeugt. Ist der Glaszylinder beschädigt, entweicht die Druckluft und es wird kein Strom erzeugt.

Grubenfahrrad

Grubenfahrrad

Grubenfahrräder werden häufig von Handwerkern benutzt, die zu jeder Zeit zu ihrem Einsatzpunkt kommen müssen. Auch Sprengbeauftragte, die mit ihrem Sprengstoff nicht mit dem Personenzug fahren dürfen, greifen auf das Fahrrad zurück. Die Grubenfahrräder sind gewöhnlich mit einem zweiten Sitzplatz ausgestattet. Am begehrtesten ist der Sitzplatz ohne Pedale.

Hightech unter Tage

Hightech unter Tage

Die Bergleute des Museums haben in mehrjähriger Bauzeit 2500 m3 Gestein gelöst, nach über Tage transportiert und dabei 100 m neue Strecke (Tunnel) aufgefahren. Anschließend wurden unter anderem 27 Ausbauschilde (Stützen), rd. 50 m Kettenkratzförderer (Stahlförderband), ein Doppelwalzenlader (Gewinnungsmaschine) und ein Ripper (Streckenvortriebsmaschine) eingebaut.

Entstanden ist ein hochmoderner Streb wie er heute im Ruhrgebiet üblich ist. Die Besucher können nun einen Hightech-Streb besichtigen und erleben, der einen Höhepunkt der Bergbautechnik darstellt.

Bohrwagen

Bohrwagen

Der Sprengvortrieb im Anschauungsbergwerk dokumentiert den Stand der Bergbautechnik Ende der 1950er Jahre. Zentrales Betriebsmittel ist der druckluftbetriebene Bohrwagen. Mit Hilfe des Bohrarms kann die drehschlagend arbeitende Bohrmaschine verfahren werden.

Die Arbeit mit diesem Bohrwagen ist körperlich weniger anstrengend, da lediglich Steuerhebel betätigt werden. Allerdings ist die Lärmbelastung groß.

Folgende Arbeiten wiederholen sich ständig: Bohren der Sprenglöcher, Sprengen, Wegladen des Haufwerks und ausbauen (sichern) des neu geschaffenen Hohlraums.

Hobelstreb

Hobelstreb

Der 80 m lange Hobelstreb des Anschauungsbergwerks in einem flachgelagerten, 2 m mächtigen Kohlenflöz dokumentiert den Stand der Ausbau-, Gewinnungs- und Versatztechnik der 1950er- und 1960er-Jahre.

Einzelstempelausbau stützt das Hangende (Gestein über der Kohle). Ein Kohlenhobel löst die Kohle schälend aus dem Flöz und lädt sie auf einen Kettenkratzförderer. Der Hohlraum hinter dem Streb wird maschinell mit Gestein verfüllt (Blasversatz). Das Verfüllmaterial gelangt durch eine Mittelstrecke zur Blasversatzanlage. .

Kettenschrämmaschine

Kettenschrämmaschine

Von einem Druckluftmotor angetrieben, konnte die Kettenschrämmaschine mit ihrer mit Meißeln bestückten Kette - ähnlich einer Motorsäge - einen wenige Zentimeter breiten Schram (Schlitz) in den Kohlenstoß schneiden.
Für einen sicheren Stand wurde die Maschine zwischen der Firste (die Decke) und der Sohle (der Boden) der Strecke eingespannt. Der Schram erleichterte das anschließende Lösen der restlichen Kohle mit dem Abbauhammer.

Tunnelfräser

Streckenvortriebsmaschinen sind eine Möglichkeit zum Herstellen von Strecken in einem Bergwerk.

Sogenannte Vollschnittmaschinen, die ähnlich wie der Tunnelfräser im Anschauungsbergwerk einen kreisrunden Streckenquerschnitt in das Gestein schneiden, sind besonders leistungsfähig.
Für den Einsatz von solchen Maschinen sind umfangreiche Vorleistungen notwendig. So zum Beispiel müssen sie aus Einzelteilen untertage zusammengebaut werden. Diese Art der Vortriebstechnik lohnt deshalb nur, wenn besonders lange Strecken aufzufahren sind.

Grubenpferd Tobias

Grubenpferd Tobias

Die Grubenpferde wurden zum Transport von Kohle, Gestein und Material eingesetzt, Sie blieben meist mehrere Jahre lang unter Tage, einige wurden mit der Zeit blind. Man sagt den Grubenpferden nach, dass sie zählen konnten. Wurde mehr Förderwagen als üblich angehängt, so blieben die Pferde einfach stehen.

Das letzte Grubenpferd im Steinkohlenbergbau des Ruhrreviers hieß Tobias. Es hat bis 1966 auf Bergwerk General Blumenthal in Recklinghausen seinen Dienst unter Tage verrichtet.

Einschienenhängebahn

Die Einschienenhängebahn ist ein typisches Transportmittel des Steinkohlenbergbaus. Sie kommt hauptsächlich in der Nähe des Abbaus zum Einsatz, wo keine normalen Züge verkehren können.
Der Schienenstrang der Einschienenhängebahn ist an Ketten aufgehängt, so dass dieses Transportsystem unabhängig von der Beschaffenheit der Sohle ist.
Für kürzere Transportentfernungen verwendet man meist druckluftbetriebene Hängebahnen (Rangierkatzen). Für längere Strecken eignen sich dagegen seilbetriebene Bahnen oder Bahnen mit Eigenantrieb, meist in Form sogenannter Dieselkatzen.

Blindschacht

Die Sohlen (Etagen eines Bergwerks) sind durch geneigte Strecken oder durch senkrechte Schächte miteinander verbunden. Ein Schacht, der lediglich zwei oder mehrere Sohlen eines Bergwerks verbindet, wird als Blindschacht bezeichnet, weil er nicht das Tageslicht sieht.

Am nachgebildeten Blindschacht des Anschauungsbergwerks lassen sich die Schachttore öffnen und die Schwingbühne betätigen. Bei heruntergefahrener Schwingbühne können Materialwagen auf den Förderkorb aufgeschoben werden oder Personen den Korb betreten.


Themenrundgang Eisenerzbergwerk

Die Abteilung Eisenerzbergbau zeigt, wie in Norddeutschland bis Ende der 1970er Jahre Eisenerz im Kammerbau abgebaut wurde.

Zwischen den Kammern bleibt als Stütze jeweils ein Teil des Gebirges stehen.
In einer Kammer ist dargestellt, wie das Erz mit einem Continuous Miner schneidend gewonnen wird. Drei weitere Kammern zeigen die Gewinnung durch Bohren und Sprengen. Hier kommen automobile Betriebsmittel zum Einsatz: Der Bohrwagen, der Sprengstoffwagen und der Ladewagen können mit Hilfe ihres Dieselantriebs von einer Kammer zur anderen fahren. In einer weiteren Abbaukammer steht eine so genannte Teilschnittmaschine die mit ihrem beweglichen Schneidkopf das Gestein heraus schneidet.

Bohrwagen

Bohrwagen

Der Bohrwagen der Firma Hausherr ist mit einer beweglichen Bohrlafette ausgestattet. Sie trägt die Bohrmaschine und bringt diese in die richtige Position, um die rd. 3 m langen, parallelen Sprengbohrlöcher gemäß Sprengleitbild herstellen zu können. Dies ist eine Voraussetzung für ein gutes Sprengergebnis, bei dem der Hohlraum nach der Sprengung die vorgesehene Form und Größe aufweist.

Continuous Miner

Continuous Miner

Der Continuous Miner ist eine Art Teilschnittmaschine mit einem flachen, in der Höhe und zur Seite verschwenkbaren Schneidausleger. Die Schneidmeißel sind an umlaufenden Ketten montiert, mit denen ein rechteckiges Streckenprofil geschnitten werden kann. Über eine Lade- und Fördereinrichtung wird das Gestein über die Maschine hinweg zum Abwurfausleger transportiert. Verfahren wird der Continuous Miner mittels Raupenfahrwerk.

Doppelkettenförderer

Doppelkettenförderer

Der Doppelaußenkettenkratzförderer dient dem Transport des hereingesprengten Gesteins, dem sogenannten Haufwerk. Für diesen Zweck ist er sehr robust gebaut. Er besteht aus einem Strang aus zusammengesetzten Stahl-Förderrinnen, in denen ein endloses Kettenband umläuft. Zwischen den beiden außen liegenden Ketten sind Mitnehmer, sogenannte Kratzer montiert, die das Gestein von der Aufgabe in Richtung des Abwurfes schieben. Am Abwurfende befindet sich der seitlich montierte Antrieb mit Elektromotor und Getriebe.

Joy Schaufel-Radlader

Joy Schaufel-Radlader

Der Schaufellader der Firma Joy verfügt zwischen seinen beiden Achsen über eine sogenannte Knicklenkung. Dadurch ist er sehr wendig und kann auch enge Kurvenradien durchfahren. Am vorderen Ende trägt der Schaufellader seine Ladeschaufel, die sich bei der Vorwärtsfahrt mit Schwung in das Haufwerk gräbt und dabei mit Gestein füllt. Anschließend fährt diese Lademaschine mit dem Gestein zur Entladestelle. Im Gegensatz zu den kontinuierlich arbeitenden Fördereinrichtungen (Gurtbandförderer und Kettenkratzförderer) handelt sich hier um eine sogenannte Pendelförderung.

Schrapplader

Schrapplader

Der Schrapplader ist eine robuste und universell einsetzbare Lademaschine, die noch bis in die 1960er Jahre hinein eine weite Verbreitung besaß. Das wegzuladende Gestein wird mittels eines Schrappgefäßes zum Ladetisch bewegt, wo sich eine Seilantriebswinde sowie die Übergabe auf einen Kettenkratzförderer befinden. Mittels Seilen und Umlenkrollen lässt sich das Schrappgefäß vor- und wieder zurückbewegen. Aufgrund seines Eigengewichtes gräbt es sich in das Haufwerk und füllt sich dabei mit Gestein. Aufgrund seiner Bauart ist der Schrapplader auch für Einsatzorte mit größerem Gefälle geeignet.

Teilschnittmaschine AM 50

Teilschnittmaschine AM 50

Die Teilschnittmaschine vom Typ Alpine Miner verfügt über einen heb- und schwenkbaren Schneidausleger mit Querschneidkopf. Dieser ist mit Meißeln bestückt, die das Gestein aus dem Gebirgsverband herausschneiden. Eine hummerscherenartige Einrichtung lädt das geschnittene Gestein auf einen Kettenkratzförderer, der als Abwurfausleger hinter der Maschine endet. Das Raupenfahrwerk dient der Verfahrbarkeit der Teilschnittmaschine.

Unimog Sprengfahrzeug

Unimog Sprengfahrzeug

Das Sprengfahrzeug verfügt im Heck über einen Vorratsbehälter für losen, körnigen Sprengstoff, einem sehr handhabungssicherem Gemisch aus Ammoniumnitrat (AN) und Kohlenwasserstoffen (C), beispielsweise Kunstdünger und Dieselöl. Dieser sogenannte ANC-Sprengstoff wird mittels Druckluft durch eine Schlauchleitung in die Bohrlöcher geblasen. Die dafür erforderliche Druckluft wird auf dem Fahrzeug durch einen elektrisch betriebenen Kompressor erzeugt. Zur externen Stromversorgung ist das Sprengfahrzeug im Frontbereich mit einer Kabeltrommel versehen.

Gummigurtförderband

Der Gurtbandförderer ist ein kontinuierlich arbeitendes Fördermittel. Es besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Gurtrollen, auf denen ein endloser Gummigurt bewegt wird. Dieser Gummigurt trägt und befördert das Gestein und dient gleichermaßen der Kraftübertragung. Der Gurtbandförderer ist weniger robust als ein Kettenkratzförderer. Von daher muss allzu grobstückiges Haufwerk, wie es gewöhnlich beim Sprengen anfällt, zuvor durch einen Brecher zerkleinert werden. Das hereingeschnittene, feinstückige Gestein des Continuous Miners kann dagegen meist problemlos ohne weitere Zerkleinerung gefördert werden.

Anschrift

Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum

Zentrale
Tel +49 (234) 5877 0
Fax +49 (234) 5877 111

Besucherinformation
Tel +49 (234) 5877 126/128
(außer montags)

Öffnungszeiten

Mo
geschlossen
Di-Fr
08.30-17.00 Uhr
Sa-So, Feiertage
10.00-17.00 Uhr
Ostermontag, Pfingstmontag
10.00-17.00 Uhr
28. Juni 2016
10.00-17.00 Uhr
16. Dezember 2016
08.30-12.00 Uhr
01. Jan, 01. Mai, 24.-26. und 31. Dez
geschlossen

Letzte Grubenfahrt 15.30 Uhr, letzte Turmfahrt 16.30 Uhr.

Preise

Erwachsene
6,50 €
ermäßigt
3,00 €
Familienkarte
14,00 €
Jahreskarte
15,00 €
Familien-Jahreskarte
30,00 €
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