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Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen ‑ u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.600 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,7 Milliarden Euro.

www.leibniz-gemeinschaft.de

Die acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft verbinden Forschung und Bildungsauftrag in besonderer Weise. Neben Dauer- und Sonderausstellungen finden hier umfangreiche Forschungen zur Erdgeschichte, zur Biodiversität sowie zur Kultur- und Technikgeschichte statt. Die einzigartigen Sammlungen umfassen weit mehr als hundert Millionen Objekte und bilden das Fundament für die Wissenschaft. Mit ihren Ausstellungen erreichen die Museen jedes Jahr Millionen von Menschen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Wissensvermittlung.


Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

Auch unser Museum ist als renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte Teil der Leibniz-Gemeinschaft. Übertägige Ausstellungen und ein Anschauungsbergwerk unter Tage eröffnen Einblicke in die spannende Welt des Bergbaus.

Deutsches Museum, München

Deutsches Museum, München

Das Deutsche Museum ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Verständlich und lebendig vermittelt es naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse und Entwicklungen.

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Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven

Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven

Das Museum erforscht die deutsche Schifffahrtsgeschichte in ihrem Kontext, sammelt zugehörige historische Objekte und vermittelt die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit.

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Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Das Museum erforscht Kunst und Kultur des deutschen Sprachraums in ihren internationalen Vernetzungen und vermittelt Forschungsergebnisse in Form von dialogischen Bildungserlebnissen.

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Museum für Naturkunde, Berlin

Museum für Naturkunde, Berlin

Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten und einem öffentlichen Museum mit 6500 qm Ausstellungsfläche ist das Museum für Naturkunde das größte deutsche Naturkundemuseum und eines der fünf größten weltweit.

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Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum ist ein weltweit tätiges Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte. Es zeigt archäologische Zeugnisse von der Steinzeit bis ins Mittelalter.

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Senckenberg Naturmuseen, Frankfurt a. M., Görlitz und Dresden

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung erforscht die Rolle der Biodiversität im System Erde. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ hat den Erhalt der Natur als unsere Lebensgrundlage als Ziel. In der Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sieht Senckenberg eine wichtige Aufgabe. Hierzu zeigen drei Senckenberg-Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden die heutige Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Senckenberg unterhält Forschungssammlungen mit mehr als 38 Millionen Einheiten.

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Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn

Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig ist eines der großen naturgeschichtlichen Forschungsmuseen in Deutschland. Den führenden Ruf hat sich das Museum durch die Dokumentation, Erforschung und Erklärung von Artenvielfalt erarbeitet.

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Anschrift

Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum

Zentrale
Tel +49 (234) 5877 0
Fax +49 (234) 5877 111

Besucherinformation
Tel +49 (234) 5877 126/128
(außer montags)

Öffnungszeiten

Mo
geschlossen
Di-Fr
08.30-17.00 Uhr
Sa-So, Feiertage
10.00-17.00 Uhr
01. Jan, 01. Mai, 24.-26. und 31. Dez
geschlossen

Letzte Grubenfahrt 15.30 Uhr, letzte Turmfahrt 16.30 Uhr.

Preise

Erwachsene
6,50 €
Erwachsene ermäßigt
3,00 €
Familienkarte
14,00 €
Jahreskarte
15,00 €
Familien-Jahreskarte
30,00 €
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