Asrih, Dr. Lena

kommissarische Leiterin Forschungsbereich Bergbaugeschichte

Adresse

  • Am Bergbaumuseum 28
    44791 Bochum

  • Besucheradresse

    Herner Str. 45
    Gebäude 2 | Raum 104B
    44787 Bochum

Kontakt

  • +49 (0)234 968-4210
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CV

Lena Asrih studierte Orientalistik und Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Hamburg. 2016 promovierte sie an der Ruhr-Universität Bochum mit einer Dissertation zum Freiberger Bergrecht. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Bergbaugeschichte im Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Ihre Schwerpunkte sind mittelalterliche Bergbaugeschichte und die Verknüpfung von Objekt- und Schriftquellenforschung.

Werdegang

seit 2018
kommissarische Leiterin des Forschungsbereichs Bergbaugeschichte des Deutschen Bergbau-Museums Bochum
seit 2011
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Bergbaugeschichte des Deutschen Bergbau-Museums Bochum
2016
Promotion an der Ruhr-Universität Bochum
2011 – 2016
Ruhr-Universität Bochum, Promotionsstudentin im Fach Geschichte und Mitglied der RUB Research School
2008- 2011
Masterstudium an der Ruhr-Universität und der Universität Hamburg (Abschluss 2011 im Fach Mittelalterliche Geschichte, M.A.)
2004-2008
Bachelorstudium an der Ruhr-Universität Bochum in den Fächern Orientalistik und Geschichte (Abschluss 2008, 2-Fach-B.A.)

Forschungsprofil

  • Mittelalterliche Bergbaugeschichte
  • Verknüpfung von Montanarchäologie und Bergbaugeschichte

Mitgliedschaften und Gremienarbeit

  • Mitglied im Redaktionsrat der Montánna história. Ročenka o dejinách baníctva a hutníctva/Die Montangeschichte. Jahrbuch für Geschichte des Berg- und Hüttenwesens
  • Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau e.V., Bochum (Mitglied des Editorial Boards der Zeitschrift DER ANSCHNITT)

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • 2017: „Das synt gemeyne bergrecht…“. Inhalte und Anwendung des Freiberger Bergrechts im Mittelalter (= RITaK 4) (= Anschnitt Beiheft 36) (= Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Nr. 221), Bochum.
  • 2017: Workshopbericht: Mittelalterliche Bergbautechnik in historischen und archäologischen Quellen, in: Der Anschnitt 69 (2017) 1, S. 42-46.
  • 2013: Airborne laser scans as a tool for historical science? First methodic considerations using the example of medieval mining in the Saxon Ore Mountains (Erzgebirge/Germany), in: Anreiter, P. et al. (Hgg.): Mining in European History and its impact on Environment and Human Societies. 2nd Mining in European History Conference of the FZ HiMAT. Innsbruck, 7.-10.11.2012, Innsbruck, S. 229–234.
  • 2013: Zur Problematik des Bergregalbegriffs und zu den Anfängen des Bergregals in der Markgrafschaft Meißen, in: Smolnik, R. (Hg.): ArchaeoMontan 2012. Erkunden. Erfassen. Erforschen // Průzkum, Evidence, Interpretace. Internationale Fachtagung Dippoldiswalde 18. bis 20. Oktober 2012 // Mezinárodní konference Dippoldiswalde, 18. až 20. říjen 2012, Dresden (= Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege, Beiheft 26), S. 153–162 (inkl. tschechische Übersetzung).

Anschrift

Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum

Zentrale
Tel +49 (234) 5877 0
Fax +49 (234) 5877 111

Besucherinformation
Tel +49 (234) 5877 126/128
(außer montags)

Öffnungszeiten

Mo
geschlossen
Di-Fr
08.30-17.00 Uhr
Sa-So, Feiertage
10.00-17.00 Uhr
01. Jan, 01. Mai, 24.-26. und 31. Dez
geschlossen

Letzte Grubenfahrt 15.30 Uhr

Preise (gültig ab 28.11.2017)

Erwachsene
5,00 €
ermäßigt
2,00 €
Familienkarte
11,50 €
Jahreskarte
12,50 €
Familien-Jahreskarte
25,00 €
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