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Dr. Thomas Koch Waldner

Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Projektmitarbeiter

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Thomas Koch Waldner studierte prähistorische und historische Archäologie an den Universitäten Wien und Innsbruck. Die Diplomarbeit widmete sich dem bronzezeitlichen Salzbergbau in Hallstatt. Die Dissertation behandelte die prähistorische Montanlandschaft in der Region von Kitzbühel. Seitdem erforscht er die Entwicklung und Verbreitung urgeschichtlicher Technologien zur Kupfergewinnung im Alpenraum. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf frühmittelalterlicher Archäologie und Metallurgie in Mitteleuropa.

  • seit 2019
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Bergbaumuseum Bochum
  • 2019
    Leiter des IPERION CH – Projektes „Technological research of Avar Age belt parts from the historical Moson County“ in Kooperation mit Hansagi Museum – Mosonmagyaróvár, Ungarische Akademie der Wissenschaften und MTA Atomki, Debrecen, Ungarn.
  • 2016 - 2018
    Konzeptionierung und Umsetzung der Dauerausstellung „Der Einstieg – Bergbau und Siedlungen am Ortler“ im Auftrag des Amtes für Bodendenkmäler Südtirol und der Gemeinde Stilfs; Projektmitarbeiter an der Universität Innsbruck
  • 2017
    Promotion an der Universität Innsbruck
  • 2011 - 2014
    Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • 2010
    Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte mit Auszeichnung an der Universität Wien
  • 2003 - 2010
    Mitarbeiter am Naturhistorischen Museum Wien, Deutschen Bergbaumuseum Bochum, des Metalllurgielabors des VIAS an der Universität Wien, am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz
  • Prähistorischer Kupferbergbau
  • Prähistorischer Salzbergbau
  • Archäometallurgie: Kupfer und Eisen
  • Bronze- und Eisenzeit im Alpenraum
  • Geschichte und Archäologie des Frühmittelalters
  •  „Alpenkupfer im Vinschgau – Struktur des prähistorischen Bergbaus und Siedlungswesens im Ortlergebiet“
  • „Technological research of Avar Age belt parts from the historical Moson County“
  • „Charakterisierung einer alpinen bronzezeitlichen Bergbaulandschaft anhand von archäologischen Befunden, Geländeanalysen und überregionalen Vergleichen“
  • „Charakterisierung von Lagerstätten und prähistorischen Bergbauspuren im Gebiet von Kitzbühel“
  • Vintschger Museum, Schluderns, Südtirol
  • T. Koch Waldner, Bronze Age copper production in Kitzbühel, Tyrol. In: T. Stöllner et al. (eds.): Alpine Copper II. Proceedings of the International Workshop «Alpine Copper II», Innsbruck (A), 21th–25th September 2016. Der Anschnitt, Beiheft 42 (Bochum 2019) S. 29-44.
  • T. Koch Waldner, Prähistorische Siedlungen und Bergbauspuren im Ortlergebiet – Bergbau an einem Verkehrsknotenpunkt der Zentralalpen. In: S. Hye, U. Töchterle (Hrsg.): UPIKU:TAUKE. Festschrift für Gerhard Tomedi zum 65. Geburtstag. UPA 339 (Bonn 2019) S. 275-285.
  • T. Koch Waldner, Typologische und technologische Untersuchungen der Saxe aus Überackern, Oberösterreich. Archaeologia Austriaca 103 (in print).
  • T. Koch Waldner, Prähistorischer Bergbau im Raum Jochberg – Aurach – Kitzbühel. Res montanarum 56, 2017, S. 70-82.
  • T. Koch Waldner, M. Klaunzer, Das prähistorische Bergbaugebiet in der Region Kitzbühel. In: T. Stöllner, K. Oeggl (Hrsg.): Bergauf Bergab. 10000 Jahre Bergbau in den Ostalpen. Wissenschaftlicher Beiband zur Ausstellung Bochum und Bregenz. Veröff. DBM 207 (Bochum 2015) S. 165-173.

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