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GYF-AG startet Fotowettbewerb "Grenzüberschreitungen"

Foto: Shutterstock

In der Global Young Faculty (GYF) treffen sich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Metropole Ruhr, um in interdisziplinären Arbeitsgruppen Themen von gemeinsamem Interesse zu bearbeiten. In der AG Grenzüberschreitungen, der auch eine Wissenschaftlerin aus dem montan.dok angehört, wurde nun ein Fotowettbewerb ausgeschrieben.

Grenzen trennen und verbinden gleichzeitig. Sie definieren Bereiche und stiften damit Identität. Sie liegen nicht nur zwischen Staaten. Es gibt sie überall dort, wo eines aufhört und ein anderes beginnt. Gerade in Zeiten von Krisen werden Grenzen neu etabliert. Es gibt außerdem moralische und persönliche Grenzen, die für viele Menschen nicht überschritten werden dürfen. In bestimmten Bereichen kann es aber auch reizvoll sein, Grenzen zu überschreiten. So können wir uns persönlich nur weiterentwickeln, wenn wir über unsere eigenen Grenzen hinausgehen. Auch jede Innovation und Entdeckung geht über einen Punkt hinaus, der bis dahin als Grenze gegolten hat. Kreativität ohne Grenzüberschreitung ist kaum vorstellbar. Wo genau Grenzen liegen, ist jedoch oft subjektiv oder sogar umstritten.
Gerade weil Grenzen und die Akte ihres Überschreitens subjektiv sind, ist es umso wichtiger, diese in den Fokus des gesellschaftlichen Diskurses zu rücken. Ein wichtiger Bestandteil dessen muss es sein, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Diesem Ziel widmet sich der Fotowettbewerb „Grenzüberschreitungen“ der Global Young Faculty.

Teilnahme

Detaillierte Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeportal zum Hochladen der Fotos finden Sie hier. Die Einreichung erfolgt ausschließlich über das Online-Portal: www.global-young-faculty.de/grenzueberschreitungen/ 

Preise

Die drei besten Werke erhalten jeweils ein Preisgeld in folgender Höhe:

1. Preis: 3000 Euro
2. Preis: 1500 Euro
3. Preis: 750 Euro

Zwanzig Beiträge werden außerdem in einer öffentlichen Ausstellung in der Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum gezeigt. Zudem wird ein Fotoband mit ausgewählten Arbeiten veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 31. August 2020.

Das Netzwerk Global Young Faculty ist eine Initiative der Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Universitätsallianz Ruhr und wird von der Mercator Research Center Ruhr in Essen koordiniert. Diese Kooperation wird zusätzlich vom Initiativkreis Ruhr unterstützt.

 

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