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Metalla 24.2 (2018)

Hier könnte ein Einleitungstext pro Ausgabe stehen, vgl. Anschnitt

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Einzelheft 9,– €, Doppelheft 18,– €, Jahresabonnement (6 Hefte) 54,– € --> weitere Heftinformationen

Inhalt
  • Das Bernstorfer Gold – ein Diskurs (Heft 24.2)
    Die Goldfunde aus Bernstorf (Kopien) wurden in der Nähe einer spätbronzezeitlichen Struktur des Weilers von Bernstorf, Lkr. Freising in Bayern gefunden. Der Beitrag von Pernicka diskutiert die Gewichtung verschiedener Untersuchungsmethoden am Beispiel der Bernstorfer Goldfunde und thematisiert die Problematik, wenn die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Untersuchungen nicht mit den erwarteten archäologischen Ergebnissen übereinstimmen.
  • Ganzheitlicher Ansatz für den alten Bergbau und die ArchäometallurgieVerwachsungen von Erzen: 1: polymineralisches Erz aus dem Bergbaugebiet Janjevo, Kosovo. 2: Erz, angereichert mit Chalcocit / Bornit aus dem Bergbaugebiet Oberhalbstein CH, Cotschens. 3: hypidiomorpher Pyrit aus Oberhalbstein CH, Crap Fess. 4: Pyrit, bereits durch Chalkopyrit ersetzt, Oberhalbstein CH, Avagna-Ochsenalp. In dem Artikel von Stöllner wird durch die Erörterung verschiedener Lagerstätten und Bergbaugebiete darauf hingewiesen, dass ein ganzheitlicher Ansatz zum Verständnis der alten Nutzung von Mineralvorkommen sowie eine umfassende Interpretation und ein enges und respektvolles Zusammenarbeiten aller beteiligten Disziplinen erforderlich sind.
  • Tragbare Röntgenfluoreszenzanalyse: Fluch oder Segen (Heft 24.2)
    Tragbare Röntgenfluoreszenzanalyse ist vielfältig und gehört jetzt zu der Werkzeugkiste der Archäometallurgen. Der Beitrag von Pearce diskutiert die negativen Konsequenzen der aktuellen Popularität von tragbaren RFA. Er weist auf verschiedene Interpretationen von Archäologen und Kuratoren bezüglich der Natur und Bedeutung von pXRF-Analysen hin und erläutert die Missverständnisse, die diesbezüglich zwischen Materialwissenschaftlern und Archäologen bestehen.

 

  • Zinnisotopen in bronzezeitlichem Eurasien
    Kassiteritkristall aus der Bretagne, Geologische Sammlung, Universität Heidelberg. Der Beitrag von Nessel, et al. diskutiert die Zinnisotopenanalysen von Bronzen aus dem 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. aus Mittel- und Südosteuropa sowie der Ägäis und Mesopotamien. Die Bronzen des 2. Jahrtausends zeigen im Allgemeinen eine andere Isotopenzusammensetzung als die des 3. Jahrtausends. Die vorgestellten Analysen deuten auf eine mögliche Neuorientierung der Austauschrouten im Europa des 2. Jahrtausends v. Chr. hin.

 

 

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