Baumert, Martin

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse

  • Am Bergbaumuseum 28
    44791 Bochum

  • Besucheradresse

    Bessemerstraße 80
    44793 Bochum

Kontakt

  • +49 (234) 5877 165
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CV

Martin Baumert studierte Geschichte, Philosophie und ev. Theologie in Leipzig und Lyon. Er promovierte am Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts des Historischen Seminars der Universität Leipzig zum Thema „Kontinuität im Wandel. Ein diachroner Systemvergleich anhand des Braunkohlenindustriekomplexes Böhlen-Espenhain zwischen 1933 und 1965“. Daneben hat er seit 2013 regelmäßig Ausstellungen kuratiert, wie „Tage.Bau.Land.Schaff[t]en“ in Borna. Seit 2019 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am montan.dok im unten genannten Projekt.

Werdegang

seit 2019
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) beim Deutschen Bergbau-Museum, Bochum
2017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts (Prof. Dr. Dirk van Laak), Universität Leipzig
2014 – 2016
Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Zeitgeschichte (PD Dr. Detlev Brunner), Universität Leipzig
2012 – 2013
Projektleiter und Kurator der Ausstellung „Tage.Bau.Land.Schaff[t]en“ in Borna

Forschungsprofil

  • Bergbau- und Unternehmensgeschichte im 20. Jahrhundert
  • Nationalsozialistische Zwangsarbeit
  • Industriekultur in Sachsen
  • Wirtschafts- und Sozialgeschichte Ostdeutschlands im 20. Jahrhundert

Mitgliedschaften und Gremienarbeit

  • Mitglied im DokMitt e.V. – Förderverein zum Aufbau des Dokumentationszentrums Industrie Kulturlandschaft Mitteldeutschland
  • Ehrenamtlicher Sammlungsleiter der Neuseenland-Sammlung im Soziokulturellen Zentrum KuHstall e.V. Großpösna

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Baumert, M. (2018): Der Betriebsschutz als Quelle für die Wirtschafts-, Sozial- und Betriebsgeschichte der DDR, in: Sächsisches Archivblatt, Heft 2/2018, Dresden 2018, S. 6/7.
  • Baumert, M. (2016): NS-Zwangsarbeit und Erinnerungskultur im Landkreis Leipzig. Das Beispiel Böhlen-Espenhain, in: BRUNNER, Detlev, KENKMANN, Alfons (Hg.), Leipzig im Nationalsozialismus. Beiträge zu Zwangsarbeit, Verfolgung und Widerstand, Leipzig 2016, S. 91-114.
  • Baumert, M. (2016): Neue Wege, Neue Perspektiven. Digitalisierung der Fahrradtour „Orte der NS-Zwangsarbeit in Böhlen“ für mobile Internetempfangsgeräte, in: Kulturstiftung Hohenmölsen (Hg.), 12. Sommerakademie. Zukunftsregion Mitteldeutschland – Vision 2050, Hohenmölsen 2016, S. 46-51.
  • Baumert, M. (2014): Zum geotouristischen und industriekulturellen Potential von Technik- und Landschaftszeugen des Braunkohlenbergbaus im Südraum von Leipzig, in: Rascher, Jochen, Standke, Gerda (Hg.), Vom Braunkohlentagebau zur Tourismusregion: Das „Leipziger Neuseenland“ – eine Landschaft im Wandel, Hannover 2014, S. 116-126.
  • Baumert, M., Haufe, M. (2013): Einen neuen Erinnerungsort schaffen in: KULTURBAHNHOF E.V. (Hg.), Die Zukunft des Vergangenen. Künstlerische Positionen zur Erinnerung an die KZ-Außenlager im Landkreis Leipzig, Markkleeberg 2013, S. 74-77

Anschrift

Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum

Zentrale
Tel +49 (234) 5877 0
Fax +49 (234) 5877 111

Besucherinformation
Tel +49 (234) 5877 126/128
(außer montags)

Öffnungszeiten

Mo
geschlossen
Di-Fr
08:30-17:00 Uhr
Sa-So, Feiertage
10:00-17:00 Uhr
01. Jan, 01. Mai, 24.-26. und 31. Dez
geschlossen

Letzte Grubenfahrt 15:30 Uhr
Letzte Turmfahrt 16:30 Uhr

Preise

Erwachsene
10,00 €
ermäßigt
5,00 €
Kinder unter 6 Jahren
freier Eintritt
Familienkarte
22,00 €
Jahreskarte
28,00 €
Familien-Jahreskarte
60,00 €
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