Ab Dienstag, 3. November 2020, stellt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum seinen Besucherbetrieb ein. Das Museum folgt damit den Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Informationen zur Wiederaufnahme des Besucherbetriebs erfolgen tagesaktuell gemäß entsprechender Verordnungen. Weitere Infos

Workshop: Bergbaufolgelandschaften im deutsch-deutschen Vergleich

Foto: Helena Grebe

Der Forschungsverbund „Umweltpolitik, Bergbau und Rekultivierung im deutsch-deutschen Vergleich. Das Lausitzer Braunkohlenrevier, die Wismut und das Ruhrgebiet (1949–1989/2000)“ veranstaltet am 28. November 2020 einen wissenschaftlichen Workshop. Ziel der ganztägigen, digital durchgeführten Veranstaltung ist die Präsentation von Forschungsergebnissen aus dem Verbundvorhaben und deren Diskussion mit geladenen Referierenden und Zeitzeugen. Der Workshop ist nicht öffentlich.

Die Beiträge der im Verbundprojekt tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ergänzen Vorträge ausgewiesener Expertinnen und Experten der Themenkomplexe Braunkohlen-, Steinkohlen- und Uranerzbergbau. Die darüber hinaus eingeschalteten methodischen Beiträge zu „Komparatistik“ und „Temporalität“ sowie ein Kommentar zur Einordnung in den Kontext der globalen Umweltgeschichte unterstreichen den Ansatz des Verbundes, umwelt- und zeitgeschichtlichen Belangen Rechnung zu tragen. Die Ergebnisse werden im Nachgang in Form einer Publikation veröffentlicht.

Der Forschungsverbund „Umweltpolitik, Bergbau und Rekultivierung im deutsch-deutschen Vergleich. Das Lausitzer Braunkohlenrevier, die Wismut und das Ruhrgebiet (1949-1989/2000)“ wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des BMBF-Förderprogramms zur Stärkung der DDR-Forschung ausgewählt. Verbundpartner sind die Bergische Universität Wuppertal (BUW), das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen, sowie die Technische Universität Bergakademie Freiberg (TU BAF). Teil des Verbundprojektes sind neben drei Dissertationen bzw. Monographien auch Lehrveranstaltungen, Tagungen und mehrere Fachpublikationen sowie eine Sonderausstellung. Die Projektlaufzeit beträgt zunächst vier Jahre.

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