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Sa | 12.06.2021
Sonderausstellung „Tod im Salz. Eine archäologische Ermittlung in Persien“

Ein toter junger Mann, ein antikes Salzbergwerk und eine archäologische Ausgrabung – sie stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Tod im Salz. Eine archäologische Ermittlung in Persien“. Die Ausstellung zeigt die archäologische Ermittlungsarbeit zu Katastrophen, die sich vor circa 2 000 Jahren im heutigen Iran ereignet haben.  Sensation im Salz! 1994 finden iranische Arbeiter im Salzbergwerk Douzlākh den mumifizierten Kopf eines Mannes. Bis heute wurden sieben weitere „Salzmänner“ gefunden. Der Älteste ist circa 2 400 Jahre alt. Die einzigartigen Funde bieten Einblicke in die vergangenen Lebenswelten von Bergleuten im antiken Persien. 

Ein junger Mann ist mitsamt seiner Ausrüstung durch das Salz mumifiziert worden. Jahrelange archäologische Ermittlungsarbeiten eines internationalen Forschungsteams haben die Umstände seines Todes geklärt und rekonstruiert.  

In der Sonderausstellung verfolgen Sie seinen letzten Tag, werden durch eine Graphic Novel in die Ereignisse hineingezogen und erleben das Salzbergwerk von Douzlākh hautnah.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung erhalten Sie unter: www.tod-im-salz.de

Die Ausstellung wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda Henkel Stiftung, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung der Sparkasse Bochum zur Förderung von Kultur und Wissenschaft.

  • Öffnungszeiten: im Rahmen der Museumsöffnungszeiten (Di. bis So. von 09:30 bis 17:30 Uhr und jeden ersten Do. von 09:30 bis 20:30 Uhr)
  • Kosten: im Museumseintritt enthalten
  • Ort: DBM+

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