Wir tauchen ab in die Berliner Kunstszene der 20er Jahre, lassen uns verführen, geben uns hin, trauen uns doch nicht, geben nicht nach, lassen uns treiben und kehren zurück. Oder nicht? Basierend auf biografischen Ereignissen der Künstlerinnen Mascha Kaléko und Tisa von der Schulenburg vor und während des Krieges spielt diese szenische Lesung mit den Themen die uns auch heute noch beschäftigen: Wer ist wann systemrelevant? Definiert sich mein persönlicher Wert über den Wert meiner Kunst? Und was will ich glauben? An die Liebe, oder? Das ist doch zu einfach!
Es spielen die aus dem Ruhrgebiet stammenden Schauspielerinnen Josefine Voss und Samira Julia Calder, musikalisch begleitet durch den Dorstener Musiker Tobias Sicken.
„Mascha & Tisa: Glaube. Liebe. Kunst.“ wurde im Herbst 2021 uraufgeführt. Die Produktion entstand in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Westfalen und der Tisa von der Schulenburg-Stiftung.
- Anmeldung erforderlich unter +49 234 5877-220 oder service@bergbaumuseum.de (Di. bis Fr. zwischen 09:00 und 15:00 Uhr). Karten bitte max. 30 Minuten vor Führungsbeginn abholen, ansonsten erlischt die Reservierung.
- Einlass ab 17:30 Uhr