Ab Dienstag, 3. November 2020, stellt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum seinen Besucherbetrieb ein. Das Museum folgt damit den Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Informationen zur Wiederaufnahme des Besucherbetriebs erfolgen tagesaktuell gemäß entsprechender Verordnungen. Weitere Infos

Politik trifft Wissenschaft: Leibniz im Landtag 2020

Außenansicht Deutsches Bergbau-Museum Bochum © Karlheinz Jardner

Foto: Karlheinz Jardner

Seit über 10 Jahren laden die nordrhein-westfälischen Leibniz-Institute jeden Herbst die Abgeordneten und Mitarbeitenden des Landtags NRW zu „Leibniz im Landtag“ ein. In diesem Jahr findet die Veranstaltung am 04. und 05. November 2020 als Dialogformat zwischen Politik und Wissenschaft statt.

In einem etwa einstündigen Gespräch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Leibniz-Institute in Nordrhein-Westfalen gibt es die Möglichkeit, sich über aktuelle gesellschafts- und forschungsrelevante Fragen und aktuelle Forschungsvorhaben auszutauschen. Für das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, Forschungsmuseum für Georessourcen, treten Dr. Diana Modarressi-Tehrani, Leiterin der Stabsstelle Wissenschaftsmanagement, und Dr. Torsten Meyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Montanhistorischen Dokumentationszentrum in den Dialog. Sie sprechen über „Gesellschaft, Dialog, Teilhabe: innovativer Wissenstransfer im Forschungsmuseum“ und „Bergbau und Politik: Nutzung und Gestaltung von Bergbaufolgelandschaften“ mit ihren Dialogpartnern.

Die Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen.

Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u. a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi –, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen knapp 21.000 Personen, darunter etwa die Hälfte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro.

Eine Übersicht aller Leibniz-Institute nach Bundesland finden Sie auf der Website der Leibniz-Gemeinschaft.

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