Spende für Bochumer Kinderhospizarbeit

Trafen sich auf dem Fördergerüst des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (v.l.): Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner (Wiss. Direktorin des Museums), Hans Mohlek und Katharina Chur (Landesverband der Berg- und Knappenvereine NRW), Fabian Reimertz (Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Bochum), Johannes Hartmann (Landesverband der Berg- und Knappenvereine NRW, und Tim Pfenner (Kaufmännischer Geschäftsführer des Museums). Auch mit dabei: Bärenbotschafter Hope vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst.

Anfang März überreichten die Vorsitzenden des Landesverbandes der Berg- und Knappenvereine NRW und die Museumsleitung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum eine Spende in Höhe von 1.100 € an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Bochum. Das Spendengeld wurde Mitte Dezember beim traditionellen Bochumer Bergmannstag im ökumenischen Gottesdienst gesammelt. Zusätzlich erhielt der Kinderhospizdienst Museums-Freikarten, die für gemeinsame Freizeitaktivitäten mit den Familien genutzt werden können.

Der Kinderhospizdienst begleitet Familien mit lebensverkürzt erkrankten Kindern und Jugendlichen über viele Monate oder teils Jahre. Die Mitarbeitenden und ehrenamtlichen Betreuungspersonen besuchen Betroffene zu Hause, stehen beratend zur Seite, organisieren Pflege und Betreuung und ermöglichen Freizeitaktivitäten.