EINTRITT FREI!
Weit über die Grenzen Bochums hinaus bekannt ist das Doppelstreben-Fördergerüst über dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Dabei befand es sich ursprünglich an einem anderen Ort: über dem Zentralschacht der Zeche Germania in Dortmund-Marten. Nach deren Stilllegung Anfang der 1970er Jahre wurde der sogenannte „Doppelbock“ in Einzelteile zerlegt und über dem Museum wieder aufgebaut. Seitdem prägt das Fördergerüst die Stadtsilhouette Bochums. Saniert in 2024, strahlt es in den Abendstunden in einer beeindruckenden, dynamischen Beleuchtung.
Am Tag des offenen Denkmals sind Interessierte eingeladen, sich in kurzen Führungen über die Geschichte des „Doppelbocks“ und die Museumsarchitektur zu informieren. Auf einer Aktionsfläche im Museum gibt es ein buntes Programm mit Raum für Vertiefung, Kreativität und Spiel.
Up & Down: Von den Tiefen der U-Bahn zum Doppelbock
Die Führungen im Museum sind zeitlich mit Führungen in der U-Bahn-Haltestelle abgestimmt. Die Stadt Bochum, die Kortum-Gesellschaft e.V. und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum zeigen zum Tag des offenen Denkmals ein kontrastreiches Programm, das das Thema Bergbau auf verschiedenen Ebenen beleuchtet.
Die Führungen starten um 10.30 und um 14.30 Uhr in der U-Bahn-Haltestelle und daran anschließend im Deutschen Bergbau-Museum Bochum.
Anmeldung unter service@bergbaumuseum.de
Der „Tag des offenen Denkmals" wird jedes Jahr von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz veranstaltet.
Mehr Informationen unter: https://www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/tag-des-offenen-denkmals.html#der-tag-des-offenen-denkmals