Tag des offenen Denkmals mit Führungen und Rahmenprogramm
Foto: Joshua Jung
Am Sonntag, 13. September, geht es im Deutschen Bergbau-Museum Bochum unter anderem um die Geschichte seines größten Exponats – des Doppelstreben-Fördergerüsts, auch „Doppelbock“ genannt. In kurzen Führungen erfahren Interessierte mehr über das markante Fördergerüst und die Architektur des Museums. Auf einer Aktionsfläche im Museum erwartet Besucherinnen und Besucher außerdem ein abwechslungsreiches Programm mit Angeboten zum Entdecken, Vertiefen, Kreativwerden und Spielen. Der Eintritt zu allen Ausstellungen und ins Anschauungsbergwerk ist an diesem Tag frei.
Die gesamte Veranstaltung steht unter dem Motto Up & Down: Gemeinsam präsentieren die Stadt Bochum, die Kortum-Gesellschaft e.V. und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum das Thema Bergbau auf verschiedenen Ebenen. Die U-Bahnstation „Deutsches Bergbau-Museum“ aus dem Jahr 1989 wird an diesem Tag unter Schutz gestellt. Sie ist damit die erste denkmalgeschützte U-Bahnstation in ganz NRW.
Es finden Führungen in der U-Bahnstation statt, die zeitlich auf die Touren im Museum abgestimmt sind. Beginn um 10.30 Uhr in der U-Bahnstation (11 Uhr Museum) und um 14.30 Uhr in der U-Bahnstation (15 Uhr Museum).
Anmeldungen zu den Führungen per Mail an: service@bergbaumuseum.de